Tulpen in Mengen sind die Höhepunkte des Frühlingsgartens
Der Sommer bringt Staudenfülle in den Garten
Sitzplätze mit unterschiedlichen Atmosphären
Sichtschutz, Raumgrenze und Pergola in einem
Garage und Pergola aus Lärchenholz bilden zusammen die Raumkante
Nach einigen Jahren harmoniert das Lärchenholz mit dem Grün der Pflanzen
Üppige Schattenpartie mit Ruheplatz
Herbstlicher Garten mit Holzdeck
Unterschiedliche Terrassenhöhen und -Materialien schaffen unterscheidbare Orte am Haus
Das Lärchenholz und der zurückhaltende Ziegelfarbe der historischen Staffelgiebeltürme harmonieren miteinander
Hecken schaffen auch bei größeren Terrassen eine behagliche Raumwirkung
Der extensive Gartenteil wird von alten Obstbäumen geprägt
Die alte Gartenmauer trennt intensive und extensive Gartenbereiche voneinander ab
In den Braun- und Grautönen des Winters leuchtet die farbenfrohe Gartenpforte heraus
Die Staudenpflanzung zeigt noch im Herbst viel Farbe und Struktur
In der Nähe von Schloss Petzow, zwischen Schwielowsee und Glindower See, fügt sich dieser Landgarten stilsicher in die Kultur- und Gartenlandschaft der Umgebung ein.
Haus- und Gartenbauwerke bilden eine gestalterische Einheit. Holz stammt von der Pflanze ab und so verbindet sich das Lärchenholz der Fassaden und Pergolen wie von selbst mit der Gartennatur.
Eine historische Gartenmauer aus handgestrichenen Glindower Ziegeln, trennt den intensiven Wohngarten von der naturbelassenen Streuobstwiese ab. Dort prägen alte Obstbäume und eine artenreiche Blumenwiese den Garten.
Der Wohngarten überzeugt mit vielen Sitzbereichen und einer klaren Raumsruktur. Unaufgeregte Flächenformen und deutlich ausformulierte Raumgrenzen schaffen einen intimen Garten inmitten einer reichen Kulturlandschaft.